Was machen, wenn die Seite online ist?

Eins der vielen Dinge, die meine Schnellstarts so spannend machen, ist die Nähe, die sich an einem so intensiven gemeinsamen Tag ergibt. Ich bekomme viel direkter mit als früher, was jemanden vor und während einer Website-Erstellung wirklich bewegt. Und: was danach ist. Dieses große Kribbeln, die Arbeit und die Aufregung und dann der Moment: jetzt ist die Seite live. Online. Sichtbar. Bumm.

Klar bekommen meine Kunden von mir Anleitung und einen Leitfaden, wie es jetzt weitergeht. Wir erarbeiten zusammen nächste Schritte und planen das Nachtreffen, ich zeige, wie man versteckt weiterentwickeln kann und wie man die Seite sinnvoll testet und lauter so kluges Zeug.

Eine Erinnerung, durchzuschnaufen.

Aber das eigentlich wichtigste ist: eine Pause. Ein Durchatmen-und-sacken-lassen. Um zu spüren wo du jetzt bist, damit du in Ruhe mit anderen über deine Seite sprechen kannst.

Fenster auf, Fenster zu.

Es braucht zum glücklichen Website-Arbeiten, wie für fast alles im Leben, ein Gleichgewicht. Zwischen Input und Output, Innenschau und Feedback, zwischen Schreibtisch und Fenster. Du hast so tief nach innen geschaut und gehört, hast dir so viel überlegt und konstruiert und gestaltet und geschrieben, jetzt ist das Außen wieder dran.

Und wenn das Außen was zu deiner neuen Seite gesagt hat und du das aufnehmen konntest, kannst du dich wieder nach Innen setzen. Blick hoch, Blick runter.

Ganz einfach, eigentlich.




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